Vortragende auf dem Fachkongress

Übersicht der Referenten


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Nikoas Hagemann

Nikolas Hagemann hat an der Universität Tübingen Geoökologie studiert und dort in der Arbeitsgruppe Geomikrobiologie zur Wirkung von Pflanzenkohle im Boden und in der Kompostierung promoviert. Seit 2017 ist er PostDoc bei Agroscope in Zürich für das Projekt EMPYRION. Agroscope ist das Kompetenzzentrum des Bundes für landwirtschaftliche Forschung. Ziel des Projekts ist die Herstellung von Aktivkohle aus Schweizer Reststoffen. 

Seit 2018 ist er Geschäftsführer des Ithaka Instituts in Deutschland. Das Ithaka Institut beschäftigt sich vor allem mit Klimafarming, Pflanzenkohle und der Zertifizierung von Kohlenstoff-Senken.

Seit 2018 ist er Mitglied des Vorstands des Fachverbands Pflanzenkohle. Der FVPK hat sich 2017 mit dem Ziel gegründet, den Einsatz von Pflanzenkohle zu unterstützen und durch den Entzug von CO2 aus der Atmosphäre zum Schutz der Umwelt beizutragen. Mit unseren Mitgliedern treten wir für die nachhaltige Erzeugung und Nutzung von Pflanzenkohle ein. Wir verstehen uns als Partner für Wissenschaft, Praxis, technische Anlagenentwickler und politische Entscheidungsträger. 

 

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Henryk Haufe

Akademische Grade:

2015: M. Eng. Abschluss für Energie-, Gebäude und Umwelttechnik an der HTWK Leipzig

2013: B. Eng. Abschluss für Energie- und Umwelttechnik an der HTWK Leipzig

2010-2015: Studium der Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik an der HTWK Leipzig

Berufserfahrung:

Seit 2017: Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe „Biomasse im Energiesystem“ am DBFZ - Deutsches Biomasseforschungszentrum gGmbH

2015 – 2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik und dem Institut für Hochbau, Baukonstruktion und Bauphysik der HTWK Leipzig

Forschungsfelder sind:

-          Wärmeversorgung aus zentralen und dezentralen technischen Anlagen

-          Vernetzung des Strom- und Wärmesektors (Sektorkopplung)

-          Spezialisierung auf Kommunen bis 10.000 Einwohner

-          Bürgerforschung

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Kevin Hayward

Kevin Hayward hat einen Bachelor of Mechanical Engineering vom Georgia Institute of Technology in Atlanta, Georgia. Seine Karriere begann er als Ingenieur für Anlagenzuverlässigkeit, anschließend arbeitet er als Schiffsingenieur. Weitere Station seiner beruflichen Laufbahn war das Unternehmen Honeywell, bei dem Kevin Hayward als Projektmanager für Energieeinsparungen und Contracting tätig war. Später folgte Dalkia Deutschland, wo er als Direktor Strommärkte die Entwicklung des Stromversorgungs- und Managementgeschäfts verantwortete.

Seit 2011 ist Kevin Hayward als Leiter Vertrieb bei der Clean Energy Sourcing (CLENS) beschäftigt, die seit Dezember 2017 Teil der Unternehmensgruppe BayWa r.e. ist.

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Bernd Heinrich

1981 - 1984: Ausbildung zum Werkzeugmacher mit  Abschluss

1987 - 1990: Ausbildung zum Krankenpfleger mit Abschluss

1999 - 2003: Studium der Forstwirtschaft FH Weihenstephan mit Abschluss Dipl.-Ing. (FH)

2003 - 2004: Anwärterdienst Bayerische Staatsforstverwaltung

Ab Mai 2005 - Juni 2009: Mitarbeiter am KWF, Abteilung Information und Marketing, parallel Aufbau der Fachkompetenz im Bereich Holzenergie

Ab Juli 2009 bis heute: Leitung des Fachressorts Bioenergie und Stoffkreisläufe, Nachhaltigkeit, UmweltschutzWeitere Funktionen

Bernd Heinrich ist Sprecher des Netzwerks Holzenergie Forst (Arbeitsausschuss am KWF). 

Seit 2014 ist er Vorstandsmitglied im Bundesverband Bioenergie und Arbeitsgruppenleiter im Fachverband Holzenergie.

Seit 2018 ist er Mitglied der AG Material-und Ressourceneffizienz Charta für Holz 2.0.

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Sebastian Henghuber

Studium der Forstwissenschaften von 2003 – 2008 

Seit 2008 bei der MW Biomasse AG 

Seit 2011 Vorstand 

Verbandsarbeit seit 2013 

Aktiv die Fusionierung von VDBH und BBE begleitet. Vorstand der Landesgruppe Bayern. 

Seit 12.2018 Vorstandsmitglied im BBE

Die MW Biomasse AG investiert, betreibt und beliefert Holzenergieheizwerke und handelt mit Hackschnitzel und Pellets. 

Es werden über 20 Hackschnitzel-Heizwerke betrieben und beliefert, die jährlich über 3,5 Mio l Heizöl ersetzen